Petra Tabarelli

Zur Person

Geboren 1983 in Bingen am Rhein. Studium der Mittleren und Neuen Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde und Musikwissenschaft (ein paar Semester auch Informatik) an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Abschluss als Bachelor of Arts. Seit 2008 Mitarbeiterin des Historischen Museums am Strom und Stadtarchivs Bingen.

Interessen

  • Landesgeschichte („Binger Land“) -> siehe hierzu auch ockenheim.hypotheses.org
  • Soziokulturelle Entwicklungen während der Sattelzeit (ca. 1750-1850), insbesondere Musik- und Salonkultur
  • Geschichte von Ashkenas (Juden in Mittel- und Osteuropa), insbesondere jüdische Emanzipation/Akkulturation und Antisemitismus um 1800.
  • Fußballgeschichte (bis ca. 1914) -> siehe hierzu auch nachspielzeiten.de

Mitgliedschaften in historischen Vereinen

  • Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V.,
  • Verband deutscher Archivar:innen
  • Historische Gesellschaft Bingen
  • Jüdisches Bingen (seit 2017 Beisitzerin)
  • Open History e.V.

 

Publikationen

Als Print erschienen

Hoffmann, Moritz: Als der Krieg nach Hause kam. Berlin: Propyläen Verlag 2015. [Mitbearbeitung]
Begleitbuch zu Twitterprojekt „Heute vor 70 Jahren“ unter @DigitalPast über das Leben in Deutschland während der letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Nähere Informationen hier.

„Nur frisch, nur frisch gesungen!“. 150 Jahre Chorgesang – Männergesangverein 1866 Ockenheim. In: Heimatbeilage. Blätter für Kultur- und Heimatpflege. Beilage des Amtsblattes der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim Nr. 4 (20. Oktober 2016)

Männergesangverein 1866 Ockenheim. Aus der 150jährigen Vereinsgeschichte. Ockenheim 2016.

Ockenheimer Burg. In: Heimatjahrbuch des Landkreises Mainz-Bingen 2015. S. 131-134.

Das Twitter-Projekt @9nov38. In: Heimatjahrbuch des Landkreises Mainz-Bingen 2015. S. 203-205.

Kloster Rupertsberg und das Binger Land im 12. und 13. Jahrhundert. In: Heimatjahrbuch des Landkreises Mainz-Bingen 2017.

 

Meine Blogs

ockenheim.hypotheses.org – über die Geschichte Ockenheims, meines Großvaters und ab und an auch über den Altkreis Bingen.

nachspielzeiten.de – über die früher Fußballgeschichte, vor allem im deutschen Kaiserreich und Großbritannien.

 

Nicht in meinen Blogs Als Open Access veröffentlicht

Petra Tabarelli

Kloster Rupertsberg 1150–1300. „Von ‚Wiza’ und ‚Apfla’ über die Nahe bis zur ‚Elra’“. URL: http://petra-tabarelli.de/wp-content/uploads/2016/01/Tabarelli_Kloster-Rupertsberg-1150-1300.pdf.

RegioNET

Die Burg in Ockenheim. In: regioNET, URL: http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/ockenheim/kulturdenkmaeler/die-burg-in-ockenheim.html.

DigitalPast

 

In Vorbereitung

Bingen und das Binger Land im Neunjährigen Krieg [Arbeitstitel]. In: [Sammelband zur Favrot-Karte von Rheinhessen]

Meine Seminararbeiten:

 

Kontakt

E-Mail: petra.tabarelli[a]gmail.com

3 Gedanken zu „Petra Tabarelli

  1. Waltraud Reckert sagt:

    Ich finde Ihre Veröffentlichung sehr interessant. Zur Zeit erfasse ich die Familie Reckert aus Ockenheim diese zählt zu den ältesten Familien Ockenheims.
    Es wäre sehr nett wenn Sie etwas über die Familie Reckert finden, mir dies mit zu teilen oder eine Kopie zu erstellen (Kosten übernehme ich).

    Ich hoffe Ihre Forschung macht Ihnen weiterhin Freude

    Waltraud Reckert

  2. Petra Tabarelli sagt:

    Liebe Frau Reckert,

    vielen Dank für Ihr Lob!
    Ich glaube, Sie hatten/haben schon mit Herrn Bungert Kontakt, oder?
    Durch meine Aufarbeitung der Vereinsgeschichte des MGV 1866 sind mir insgesamt fünf Reckerts aus den Jahren 1896 – 1920 bekannt. Wenn Sie mir eine E-Mail schreiben (siehe Impressum dieses Blogs), kann ich Ihnen meine Daten übersenden. Aus Datenschutzgründen möchte ich von einer namentlichen, öffentlichen Erwähnung im Blog absehen. Ich vermute aber, dass Sie diese Personen auf Grund ihrer umfangreichen Sammlung bereits „kennen“.

    Herzliche Grüße
    Petra Tabarelli

  3. Bungert, Udo sagt:

    Sehr geehrte Frau Tabarelli,
    Ich bin eben auf der Suche nach einem Ockenheimer Lied auf Ihre Seite gestossen.
    Der Aufwand und die Zeit die sie erübrigen, finde ich sehr bemerkenswert.
    Als früherer Organist in Ockenheim und studierter Musiker, freue ich mich immer wieder, wenn man in Ockenheim „Kollegen“ findet.
    Ein ganz herzliches Dankeschön, in Erwartung weiterer Dokumentationen.
    Frohe Weihnachten
    Udo Bungert

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